Förderverein KunstPlatz Hemsbach e.v.
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KunstPlatz Hemsbach Beiträge

Aus grau wird bunt

Aus grau wird bunt

Nachbarn gestalten ihre Umgebung

In der Regerstraße hat die Malgruppe um Kersti Hymon einen Multifunktionsverteiler (MFG) der Telekom farbig gestaltet. Trotz einiger Schwierigkeiten aufgrund nicht bekannter Straßenarbeiten in der Regerstraße, konnte schließlich durch die Aktion „Aus grau wird bunt“ ein schöner farbiger Punkt gesetzt werden.

Als Dank an die Gruppe hat der Förderverein KunstPlatz zu einer Veranstaltung über den Komponisten Max Reger in die Laurentiuskirche eingeladen.

Diese beiden Aktionen sind von den Teilnehmern sehr gut aufgenommen worden.

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Der Wiesensee wird bunt

Wenn Sie jetzt gemütlich am Wiesensee ein Eis essen oder einen Coctail trinken, sehen Sie nicht mehr auf eine graue Wand sondern auf ein kleines Blumen- und Pflanzenmeer.

Nadine Feindura, die Organisatorin

Einen Eindruck gibt das Wandbild oben, das von Nadine Feindura entworfen wurde, die auch die Idee für das Projekt hatte. Sie malte auch die Konturen auf die Wand. Mitglieder und Freunde des Kunstplatzes halfen dann bei der farblichen Ausgestaltung.

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Niki de Saint Phalle – Facettenreich wie ihre Kunst

KunstPlatz Hemsbach

Nach der gelungenen Mitgliederversammlung Ende März konnte der Förderverein KunstPlatz Hemsbach e.V. seinen Mitgliedern ein ideal passendes Angebot zu seinem Thema Skulpturen machen: den Besuch der Ausstellung „Niki de Saint Phalle“ in der Schirn Kunsthalle in Frankfurt. So wurde die Einladung auch rege angenommen und eine 17-köpfige Gruppe einschließlich neuem Vorstand machte sich mit dem Hessenticket in öffentlichen Verkehrsmitteln auf den Weg nach Frankfurt. Dank der pünktlichen Bahn konnte vorab im benachbarten Café noch eine kleine Stärkung eingenommen werden, bevor die gebuchte Führung begann.

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Die Kunstwerke im Osten der Stadt

Skulpturenrundgang mit der Kunsthistorikerin Kerstin Weinberger

In Hemsbach stehen inzwischen 22 Skulpturen im öffentlichen Raum, die im Rahmen von Symposien des KunstPlatz Hemsbach in mehr als 10 Jahren geschaffen wurden und mittlerweile das Stadtbild positiv prägen. Um interessierten Bürgern diese Kunstwerke näher zu bringen, lud der Förderverein KunstPlatz Hemsbach e.V. zu einem Skulpturenrundgang ein. Bereits im letzten Jahr zum 10-jährigen Jubiläum fand im Westteil der erste Rundgang mit der Kunsthistorikerin Kerstin Weinberger von der Kunst- und Kulturvermittlung Rhein Neckar e.V. statt.

Am Samstag, den 25.06.2022 folgte der 2. Teil, diesmal im Osten von Hemsbach. Frau Weinberger stellte in einem 2-stündigen Rundgang zum Thema: „Tendenzen des bildhauerischen Schaffens im 21. Jahrhundert“ 7 Skulpturen und Plastiken vor und setzte sie in einen kunstgeschichtlichen Kontext.

Der Rundgang zu den Skulpturen:

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Atelier Kissel – Kinetische Kunst

„Technik realisiert die Poesie der schwebenden Bewegung“ 

So beschreibt Hans Michael Kissel seine bewegte Kunst. >>>

Am Samstag, 18.06.2022 unternahm der Förderverein KunstPlatz-Hemsbach einen Ausflug nach Ladenburg zum Atelier von Hans-Michael Kissel. Das schöne alte Gemäuer mit seinem Kellergeschoss bot eine willkommene Abkühlung bei der sommerlichen Hitze.

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Tag des Wiesensees 14.5.2022

Unser Stand an diesem gelungenen Tag am Wiesensee

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Er hat gefehlt – denn er gehört zu Hemsbach

Reparierter Bücherschrank steht wieder am Rathausplatz

© Bodo Nakoinz

Feierlicher hätte es bei der Einweihung des reparierten Bücherschrankes nicht zugehen können. Am Donnerstag der vergangenen Woche gab es vom Förderverein KunstPlatz die Einladung zu einem kleinen Festakt auf dem Rathausplatz, sollte doch den Hemsbachern bewusst gemacht werden: es können wieder Bücher ausgeliehen oder hineingestellt werden. Die Vereinsvorsitzende Dr. Christiane Boschert zeigte sich überwältigt  über die zahlreichen Gäste und das damit einhergehende Interesse am Lesen.

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Unser Bücherschrank – bald wieder im neuen Glanz

2022 Bücherschrank
© Bodo Nakoinz

Öffentlicher Bücherschrank bald wieder am alten Platz

Wer das Atelier eines Künstlers betritt, erwartet unweigerlich einen lichtdurchfluteten Raum, in dem ein Maler im weißen Kittel mit Pinsel und Farbpalette vor einer Staffelei steht und seine kreativen Ideen auf die Leinwand überträgt. Nicht so beim Künstler Motz Tietze. Als eine kleine Delegation des Fördervereins KunstPlatz in der vergangenen Woche den Künstler im Mannheimer Stadtteil Neckarstadt-Ost besuchte, da glaubten sie sich eher in eine Schlosserwerkstatt oder eine Tischlerei versetzt. Nicht nur, dass die Wirkungsstätte Tietzes an eine „nette Hinterhofatmosphäre“ erinnert, auch im Innern waren überall Werkzeuge zur Holz- und Metallbearbeitung gut sortiert in Schränken und Regalen deponiert, Schraubzwingen aller Größen waren ordentlich und nach Größe auf Gestelle platziert, ein Schweißgerät in einer Ecke des Raumes wartete auf seinen Einsatz und besonders ins Auge fiel ein kleiner Amboss, der in einem ausgedienten Schuh montiert war.

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Abgebrannter Bücherschrank wird wieder hergerichtet

2022 01 Bücherschrank Nakoinz
© Bodo Nakoinz

Es sieht gut aus für die Hemsbacher Bücherwürmer:
Auf Initiative von Dr. Christiane Boschert, Vorsitzende des Fördervereins KunstPlatz, und Michel Spicka wurde ein Treffen mit dem Mannheimer Künstler Motz Tietze am abgebrannten Bücherschrank verabredet. Für die Vorsitzende Boschert war von Beginn an klar, dass wir für diesen Standort „wieder einen bauen.“   

Der Künstler Motz Tietze hat vor etwa sieben Jahren mit Schülerinnen und Schülern der Friedrich-Schiller-Gemeinschaftsschule und der Maria-Montessori-Schule „mehrere tolle Modelle“ entworfen und ihren Favoriten anschließend in den Werkräumen der Schule während der Sommerferien gebaut. „Mir ist noch immer die spannende Aufgabe und die Zusammenarbeit mit den Kindern in Erinnerung“, berichtet Motz Tietze: „Ich war erschrocken und verärgert über diese absurde Idee und frage mich, war es reiner Übermut oder eine bewusste Aktion.“ Ex-Vereinschef Michel Spicka ist überzeugt, dass es sich um einen gezielten Anschlag handelt, denn „Bücher brennen nicht so leicht, zumal sie in dem Schrank ein wenig feucht sind.“    

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Unser Bücherschrank fiel Vandalismus zum Opfer

© Bodo Nakoinz

„Ich verstehe die Welt nicht mehr“

„Ich komme auf meinem täglichen Spaziergang hier immer vorbei und verstehe die Welt nicht mehr, wer macht denn sowas?“, fragt die rüstige Rentnerin und meint den ausgebrannten „Öffentlichen Bücherschrank“, der im Oktober 2015 seinen Platz hinter dem Rathaus gefunden hat. Jetzt steht die Hemsbacherin vor einem durch blinde Zerstörungswut angezündeten und abgebrannten Kunstwerk, das Jugendliche in ihren Ferien gebaut haben. Auch für den Ex-Chef des Kunstplatzes, Michel Spicka, stoßen derartige Vorgänge auf absolutes Unverständnis und „machen mich sehr traurig“, denn „es wurde ein gemeinsames Werk vieler Bevölkerungsschichten zerstört.“

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